Ideenfindung und Aufgabenfluss
Wenn das Problem klar ist, beginnt die Ideenfindung. Zunächst mussten wir die Funktionen für unsere Website priorisieren. Da unser Team viele Ideen gesammelt hatte, nutzten wir die MoSCoW-Methode, um die wichtigsten Funktionen zu identifizieren.
Wir entschieden uns, eine App zu entwickeln, die Jugendliche mit einem umfassenden Unterstützungsnetzwerk verbindet — darunter Schul- und externe Psycholog:innen, Hotlines für emotionale Unterstützung sowie im Notfall auch Kontakte wie die Polizei.
Die App beginnt mit einem Chatbot für lockere Gespräche, der Probleme erkennen und in Echtzeit den Zugang zu passenden Fachpersonen ermöglichen kann. Außerdem bietet sie die Möglichkeit, persönliche Termine mit Expert:innen zu vereinbaren, die Jugendliche bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen unterstützen.
Der zentrale Aufgabenfluss:
Emma öffnet die App und meldet sich mit ihrer eindeutigen Schülernummer an.
Emma gelangt zum Startbildschirm. In diesem Szenario wählt sie die Chat-Option, um ihre Probleme zu besprechen.
Der Chatbot erscheint als erste Anlaufstelle und fungiert als Filter, um das Problem zu erkennen und passende Lösungen anzubieten.
Emma beschreibt ihr Problem und liefert bei Bedarf entsprechende Nachweise.
Der Chatbot zeigt folgende Optionen: mit einer Psychologin/einem Psychologen chatten, einen Termin vereinbaren oder die eigene Geschichte anonym teilen und Unterstützung erhalten.
Emma wählt „Chat mit Psycholog:in“. Sie führen ein Gespräch. Sobald das Problem gelöst ist, beendet Emma die Unterhaltung.
Die App fragt nach einer Nachbetreuung. Emma wählt diese Option und beendet den Chat.